Alles Wissenswerte zum Belastungs – Elektrokardiogramm (EKG)

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Das Belastungs – Elektrokardiogramm: Fitnesstest für Herz und Kreislauf

Nach einem Herzinfarkt oder bei Verdacht auf eine koronare Herzerkrankung (KHK) möchte wir von der Praxis Dr. Gumminger & Kollegen gerne wissen, wie Ihr Herz-Kreislauf-System auf Anstrengung reagiert. Bei bestimmten Sportarten, etwa Extrembergsteigen ist die körperliche Fitness regelmäßig zu kontrollieren. Das Belastungs – Elektrokardiogramm, ist dafür eine bewährte Methode. Die folgenden Abschnitte informieren Sie über alle wichtigen Aspekte rund um diesen medizinischen Test. Außerdem erfahren Sie, wie Sie sich am besten darauf vorbereiten.

Das EKG: eine häufige Untersuchung

Jeder Herzschlag ist von einem elektrischen Impuls begleitet. Dadurch entsteht eine elektrische Spannungsänderung am Herzen. Diese Herzaktion können wir mit Hilfe von Elektroden an der Hautoberfläche messen. Das EKG-Gerät zeichnet die Spannungsänderungen auf. Deshalb spricht die Medizin auch davon, ein EKG zu schreiben.

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Alles Wissenswerte zur Pneumokokkenimpfung!

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Pneumokokken – Gefahr für die Atemwege

Gehören Sie zu den Menschen über 60 Jahren oder sind Sie Eltern kleiner Kinder unter zwei Jahren? Dann sollten Sie über eine Pneumokokken-Impfung nachdenken, die vor einer Lungenentzündung und weiteren Erkrankungen der Luftwege schützten kann. Welche Erkrankungen durch den bakteriellen Erreger hervorgerufen werden, wer sich impfen lassen sollte und was es sonst noch zum Thema Pneumokokken-Impfung zu beachten gibt, erfahren Sie hier.

Welche Krankheiten werden von Pneumokokken hervorgerufen?

Die Bakterien fühlen sich im Nasenrachenraum besonders wohl. Bei gesunden Menschen mit funktionsfähigem Immunsystem kommt es in der Regel nicht zu Symptomen. Bei einem geschwächten Immunsystem oder Menschen, die zur Risikogruppe gehören, können die Erreger jedoch zu Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege führen.

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Grippeimpfung – Warum?

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Grippeimpfung: Die nächste Krankheitswelle kommt bestimmt

Die nasskalte Jahreszeit steht vor der Tür, und spätestens in einigen Wochen ist es wieder so weit: Die nächste Grippewelle rollt durch Deutschland. Schon jetzt empfehlen Ärzte, sich rechtzeitig gegen Grippe (Influenza) impfen zu lassen. Doch für wen ist eine Impfung überhaupt sinnvoll? Und was passiert im Körper, wenn man sich impfen lässt? In unserer Arztpraxis erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die nächste Grippeimpfung und wie Sie sich am besten gegen die Erkrankung schützen können.

Diese Risikogruppen sind betroffen

Eine Impfung gegen die saisonal auftretende Grippeerkrankung wird für alle Personen ab dem vollendeten 60. Lebensjahr empfohlen. Bei dieser Gruppe wird das Immunsystem aufgrund des fortgeschrittenen Alters zunehmend schwächer. Für Personen, die bereits an einem Grundleiden erkrankt sind, ist eine Schutzimpfung ebenfalls angeraten.

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HOT – Die Photobiologische Eigenbluttherapie

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Aktiv leben – Mit sanfter biologischer Therapie zu mehr Lebensqualität

Fühlen Sie sich schlapp, sind Sie schnell müde, leiden Sie unter Antriebsmangel, Erschöpfung und Abgespanntheit? Sollten Sie all diese Fragen mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten können, dann liegen bei Ihnen erste Anzeichen für einen intrazellulären Energiemangel vor.

Gesundheit ist für jeden Menschen ein zentrales Anliegen. Deshalb wollen wir Ihnen hier eine mögliche Therapieform vorstellen: Eine Eigenblutbehandlung, genannt Hämatogene Oxidations-Therapie, kurz HOT, kann unter Umständen helfen, die Beschwerden zu lindern.

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Check-up 35 – Eingrenzen von gesundheitlichen Risikofaktoren durch den Check-up 35

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Überblick zum Check-up 35

Die als Check-up 35 bekannte Gesundheitsuntersuchung zur Früherkennung von Krankheiten zählt zu den Vorsorgeuntersuchungen. Sie wird von den gesetzlichen Krankenversicherungen für ihre Mitglieder ab 35 Jahren angeboten und ist kostenfrei. Das Angebot kann alle drei Kalenderjahre in Anspruch genommen werden.

Die jeweiligen Untersuchungen, die zum Gesundheitscheck gehören, geben Aufschluss über Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Diabetes Mellitus, Erkrankungen der Niere und viele weitere Krankheiten. Die sogenannten Zivilisationskrankheiten bleiben ohne die Gesundheitsuntersuchung häufig unerkannt, weil sie am Anfang keine oder nur geringe Beschwerden verursachen. Je länger jedoch z.B. ein unbemerkt bestehender Bluthochdruck oder eine nicht festgestellte Diabetes-Erkrankung unbehandelt bleiben, umso höher ist das Risiko für Folgeerkrankungen wie beispielsweise Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Rechtzeitig erkannt können die Krankheiten gut behandelt und der Lebensstil entsprechend angepasst werden.

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Routine für den Arzt: Die Blutuntersuchung

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Wissenswertes zum Blut!

Fast jeder Patient kennt es: Der Arzt möchte zur Abklärung einer Diagnostik oder auch nur zur routinemäßigen Kontrolle ein Blutbild erstellen. Generell ist die Laboruntersuchung ein sehr wichtiges und unverzichtbares Hilfsmittel des Arztes, um den Gesundheitszustand des Patienten beurteilen zu können. Viele Krankheiten hinterlassen bereits in der Frühphase Spuren im Blutbild und können wichtige Hinweise für die Behandlung geben. Vor allem Infektionen lassen sich auf diese Weise häufig nachweisen. Hierbei gibt es unterschiedliche Werte, die im Rahmen dieser Blutuntersuchung erhoben werden können. So unterscheidet man beispielsweise zwischen einem großen und kleinen Blutbild. Ein kleines Blutbild umfasst die wichtigsten Basiswerte. Sehr wichtig ist hierbei die Konzentration der unterschiedlichen Blutzellen, also der roten und weißen Blutkörperchen (Erythrozyten bzw. Leukozyten) sowie der Blutplättchen (Thrombozyten).

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Die Bedeutung von Vitamin C für den menschlichen Organismus

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Kurzüberblick und Aufgaben

Das für die Funktionalität des Körpers so wichtige Vitamin ist auch unter seiner chemischen Bezeichnung Ascorbinsäure bekannt. Es gilt als zentrales Antioxidant, das im Körper die Ausbreitung von freien Radikalen, die im Kontext von entzündlichen Reaktionen entstehen, hemmt. Damit ist es eines der wichtigsten Vitamine für die Gesunderhaltung des Immunsystems.

Bekannt sind darüber hinaus vielfältige vorbeugenden Wirkmechanismen. Hierzu zählen vor allem gefäßschützende Funktionen sowie die Kräftigung des Bindegewebes. Darüber hinaus findet eine Verbesserung der Aufnahme von Kalzium und Eisen statt sowie eine Regulierung der Hormonausschüttung. Auch Stoffwechselprozesse der Leber sind Bestandteil der unterstützenden Funktion des Vitamins. Als essenzielle organische Verbindung gehört es zu den wasserlöslichen Vitaminen.

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