Arzneimittel als Nährstoffräuber: Abhilfe durch gezielte Nährstoffgaben möglich!

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Gegen die meisten Krankheiten gibt es Arzneimittel, die Erreger vernichten und den Körper heilen sollen. Allerdings bleibt allzu oft unberücksichtigt, dass Medikamente auch Auswirkungen auf den Mikronährstoffhaushalt haben. Sie beeinflussen die Aufnahme und Verwertung von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen in nicht unerheblichem Maße.

Arzneimittel vernichten Nährstoffe

Der Körper muss Vitamine und andere Nährstoffe aufnehmen, verstoffwechseln und ausscheiden. Diese Mikronährstoffe gehen damit einen festen Weg – müssen sich diesen aber mit Arzneimitteln teilen. Beide setzen auf bestimmte Enzyme für Synthese und Transport, damit verringert sich aber deren Verfügbarkeit. Die Folge: Die im Körper befindlichen bzw. mit der Nahrung aufgenommenen Mikronährstoffe können nicht in ausreichendem Maße verwertet werden und sind daher nur in ungenügender Menge zu nutzen. Langfristig gesehen entsteht durch diesen Nährstoff-Raub ein Mangelzustand, der bis hin zu Stoffwechselstörungen und der Ausbildung von Erkrankungen führen kann.

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Alles Wissenswerte zum Belastungs – Elektrokardiogramm (EKG)

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Das Belastungs – Elektrokardiogramm: Fitnesstest für Herz und Kreislauf

Nach einem Herzinfarkt oder bei Verdacht auf eine koronare Herzerkrankung (KHK) möchte wir von der Praxis Dr. Gumminger & Kollegen gerne wissen, wie Ihr Herz-Kreislauf-System auf Anstrengung reagiert. Bei bestimmten Sportarten, etwa Extrembergsteigen ist die körperliche Fitness regelmäßig zu kontrollieren. Das Belastungs – Elektrokardiogramm, ist dafür eine bewährte Methode. Die folgenden Abschnitte informieren Sie über alle wichtigen Aspekte rund um diesen medizinischen Test. Außerdem erfahren Sie, wie Sie sich am besten darauf vorbereiten.

Das EKG: eine häufige Untersuchung

Jeder Herzschlag ist von einem elektrischen Impuls begleitet. Dadurch entsteht eine elektrische Spannungsänderung am Herzen. Diese Herzaktion können wir mit Hilfe von Elektroden an der Hautoberfläche messen. Das EKG-Gerät zeichnet die Spannungsänderungen auf. Deshalb spricht die Medizin auch davon, ein EKG zu schreiben.

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Alles Wissenswerte zur Pneumokokkenimpfung!

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Pneumokokken – Gefahr für die Atemwege

Gehören Sie zu den Menschen über 60 Jahren oder sind Sie Eltern kleiner Kinder unter zwei Jahren? Dann sollten Sie über eine Pneumokokken-Impfung nachdenken, die vor einer Lungenentzündung und weiteren Erkrankungen der Luftwege schützten kann. Welche Erkrankungen durch den bakteriellen Erreger hervorgerufen werden, wer sich impfen lassen sollte und was es sonst noch zum Thema Pneumokokken-Impfung zu beachten gibt, erfahren Sie hier.

Welche Krankheiten werden von Pneumokokken hervorgerufen?

Die Bakterien fühlen sich im Nasenrachenraum besonders wohl. Bei gesunden Menschen mit funktionsfähigem Immunsystem kommt es in der Regel nicht zu Symptomen. Bei einem geschwächten Immunsystem oder Menschen, die zur Risikogruppe gehören, können die Erreger jedoch zu Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege führen.

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Grippeimpfung – Warum?

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Grippeimpfung: Die nächste Krankheitswelle kommt bestimmt

Die nasskalte Jahreszeit steht vor der Tür, und spätestens in einigen Wochen ist es wieder so weit: Die nächste Grippewelle rollt durch Deutschland. Schon jetzt empfehlen Ärzte, sich rechtzeitig gegen Grippe (Influenza) impfen zu lassen. Doch für wen ist eine Impfung überhaupt sinnvoll? Und was passiert im Körper, wenn man sich impfen lässt? In unserer Arztpraxis erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die nächste Grippeimpfung und wie Sie sich am besten gegen die Erkrankung schützen können.

Diese Risikogruppen sind betroffen

Eine Impfung gegen die saisonal auftretende Grippeerkrankung wird für alle Personen ab dem vollendeten 60. Lebensjahr empfohlen. Bei dieser Gruppe wird das Immunsystem aufgrund des fortgeschrittenen Alters zunehmend schwächer. Für Personen, die bereits an einem Grundleiden erkrankt sind, ist eine Schutzimpfung ebenfalls angeraten.

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Kommunikation zwischen Arztpraxis und Patient via App

Banner_xpatient_Ihre_Verbindung_Hochformat_RGB_96dpiLiebe Patientinnen, liebe Patienten!

Wir bieten in unserer Praxis eine direkte und sichere Kommunikation zwischen der Arztpraxis und Ihnen über eine eigene Smartphone-App. Sie können z.B. Gesundheitsdaten zu Hause erfassen und direkt an uns schicken, so dass wir unmittelbar darauf reagieren können und sie kontaktieren. Ausserdem können sie sich ihren aktuellen Verordnungsplan zuschicken lassen, Folgerezepte anfordern, Termine mit uns vereinbaren und jederzeit Fragen im integrierten Messenger stellen, die wir Ihnen umgehend beantworten. Das besondere hierbei ist die verschlüsselte Kommunikation! Um diesen wirklich tollen Service nutzen zu können, müssen Sie sich kurz bei unserer Anmeldung melden. Sie bekommen dort einen persönlichen QR-Code, den sie für die Aktivierung und für den sicheren Verbindungsaufbau der App in unsere Praxis brauchen. Ab dann steht der zeit- und ortsunabhängigen Kommunikation mit mir, meiner Kollegin und meinen Kollegen und besonders unserem Team nichts mehr im Wege. Diese App gibt es sowohl für iPhone als auch für Android-Smartphones.

Alle weiteren Informationen finden Sie auch auf der Website unseres Praxisinformationssystems.

Das gesamte Praxisteam und ich freuen uns, mit Ihnen über die App in Kontakt treten zu können und Ihnen diesen kostenlosen Service anbieten zu dürfen!

Ihr Dr. Paul Gumminger & Kollegen mit dem gesamten Praxisteam!

Gemeinsames Reanimations- und Notfalltraining mit Praxis Dr. Lichtenstern

Zusammen mit der Praxis Dr. Lichtenstern fand das erste gemeinsame Reanimations- und Notfalltraining im Gesundheitszentrum am Stadtpark statt.
Dr. med. Florian Winkler (Internist und Notfallmediziner)

erläuterte zunächst in einem Vortrag die aktuellen Reanimationsleitlinen und anhand der verschiedensten Szenarien wurde das aktuelle Vorgehen bei einem Notfall in den Praxen bzw. im Gesundheitszentrum „durchgespielt“. Sehr praxisnahe wurde darüberhinaus der Umgang mit dem Frühdefibrillator, der Beatmung und der Notfallintubation erklärt und geübt.
Im Anschluß durften die Teams der Praxen ihr Können an den Reanimationspuppen trainieren und das Wissen auffrischen.

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Homöopathie und E-Health

 

Dr. Bernadette Donath
Dr. Bernadette Donath

Zwei Passauer Kollegen, Herr Dr. Andreas Kammermeier, Allgemeinarzt und Frau Dr. Bernadette Donath, Kinderärztin, führen seit vielen Jahren eine große naturheilkundlich orientierte Arztpraxis mit Schwerpunkt Homöopathie.

 

Dr. Andreas Kammermeier
Dr. Andreas Kammermeier

Die Erfahrung zeigt, dass viele Menschen gerne auch zu Hause und in Eigenregie auf homöopathische Medikamente zurückgreifen, wenn Sie bei sich selbst oder Ihren Kindern Erkrankungen behandeln wollen, mit denen sie „noch nicht zum Arzt müssen“ oder sie verwenden homöopathische Mittel in Fällen, in denen schulmedizinische Verfahren keine zufriedenstellende Lösung bieten.

Die Auswahl aus herkömmlichen Ratgebern fällt vielen Ratsuchenden schwer, da diese entweder zu allgemein gehalten oder zu kompliziert in der Anwendung sind. Deshalb haben die beiden Ärzte ein Projekt ins Leben gerufen, mit dem Ziel homöopathisches Know-how mit Hilfe neuer Technologien einfacher und doch professioneller darzustellen: MyHomeDoctor.de

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Vorstellung Dr. med. Robert Högen

Dr. med. Robert Högen

Liebe Patientinnen, liebe Patienten!

Nach dem Abitur studierte ich zunächst in Regensburg Medizin. Nach dem vierten Semester wechselte ich nach Erlangen, nachdem ich meine Frau in Nürnberg kennengelernt hatte. Für ein Auslandspraktikum ging ich im Anschluß vorübergehend in die Schweiz, um im weiteren meine Doktorarbeit und das Medizinstudium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg abzuschließen.

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Vorstellung Dr. med. univ. Florian Winkler

dr-florian-winklerSehr geehrte Patientinnen und Patienten!

Ich freue mich sehr, mich Ihnen als neues Mitglied der Praxis vorstellen zu dürfen.

Ursprünglich aus Österreich stammend, geboren in Linz, habe ich den überwiegenden Teil meiner Jugend in der schönen Steiermark verbracht, wo ich mich unter anderem für Leistungssport (Rudern) begeisterte und schließlich 2003 die Matura und damit den Abschluss meiner Schulzeit am Akademischen Gymnasium Graz vollzog. Meine damaligen Erfahrungen im Sport und speziell in der Sportmedizin trugen maßgeblich zur Entscheidung für das Studium der Humanmedizin bei.

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